studiVZ – Porno, Kiffer und jetzt wird bald Geld verdient

Da tauchen zweifelhafte Screenshots (Artikel bei stern.de nicht mehr verfügbar) aus dem schülerVZ auf, ein drittes Portal wird diese Tage wohl ins Netz gehen und der Geschäftsführer erzählt, wie das mit den ständigen Ermittleranfragen an sein Unternehmen sei. Ja, so schnell sind gro?e Diskussionen über neue Geschäftsbedingungen vergessen, die doch so bereits in jeder „guten“ Community bestehen. Das ist das Web 2.0, schnelllebig und rasant. Nun verrät uns endlich mal jemand, dass studiVZ kein Studentenprojekt, sondern ein Konzern ist:

Für das gesamte Unternehmen werden wir das trotz der Investitionen 2008 schaffen. Richtig los geht’s mit dem Verdienen 2009.

Antwortet Geschäftsführer Riecke im Spiegel Online Interview. Dort ist auch zu lesen, warum in Zukunft – und Vergangenheit – bestimmte Fotos besser nicht im studiVZ zu sehen sein sollten.

Update 28. Februar 2008: meinVZ heißt das neue Portal.