Sicherheitslücke öffnet Türschloss bei Fahrzeugen von BMW, Mini und Rolls Royce

Die Idee das eigene Auto mit dem Smartphone aufzusperren scheint einfach zu verlockend. Ungünstig nur, wenn dann auch Dritte in kurzer Zeit die Türen entriegeln können. Der ADAC, der die Lücke entdeckte, fordert einen Schutz nach branchenüblichen Standards und eine Zertifizierung solcher System beispielsweise durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Das kann man so verstehen, als würde BMW derzeit genau das nicht tun. Betroffen sind über zwei Millionen Fahrzeuge weltweit. Die Behebung der Sicherheitslücke wird nun via Mobilfunk von BMW vorangetrieben.

Nachtrag: Die c’t hat nun einen detailierten Artikel zu den Sicherheitsproblemen veröffentlicht.

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