// Tokio Hotel nur auf Platz 14 – Was die Suchstatistik verrät

// 23. November 2006 // 09:11 Uhr

Blickt der geneigte Suchmaschinennutzer auf die aktuelle Statistik von Google.de vom September zeigt sich folgendes Bild. Die Wikipedia, ihres Zeichens freie Internetenzyklopädie sonnt sich vor der Fußballweltmeisterschaft 2006 und dem Chatanbieter Knuddels auf Platz eins. Gefolgt von Deutschlands Boulevardzeitung Nummer Eins, der BILD, Paris Hilton und dem Onlinewörterbuch LEO. Nach Firefox, ICQ, SPIEGEL, Tchibo, Jessica Alba, IKEA, Christina Aguilera findet sich Tokio Hotel schließlich noch vor ALDI in der TOP-15. Was sagt uns diese Statistik? Die Wikipedia mausert sich stetig zu einem der meistgenutzten und -gesuchten Onlineangebote und auch die WM hat nach zwei Monaten immer noch nicht an Aktualität eingeb?sst. Das jedoch ein Chatanbieter auf Platz drei folgt ist für mich doch etwas verwunderlich. Nicht verwunderlich, aber auch erstaunlich, dass der Firefox im Gegensatz zum Internet Explorer, der eigentlich durch die neue Version 7 auch in den Medien zu finden war, in der Liste auftaucht.

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Ein Kommentar zu “Tokio Hotel nur auf Platz 14 – Was die Suchstatistik verrät”

  1. metafakten // Neue Wikipedia Rekorde

    [...] Erst vor einigen Tagen schrieb ich, dass “Wikipedia” der am Meisten gesuchte Begriff ist. Nun gibt es zwei neue Rekordzahlen zu vermelden. Mit dem 500.000 Artikel in der deutschen Wikipedia, ist diese die zweitgrößte Wiki-Online-Enzyklopädie nach der englischen Fassung. Diese bekam übrigens kürzlich ihren 1.500.000 Artikel. « Tokio Hotel nur auf Platz 14 – Was die Suchstatistik verrät [...]

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